Lagerzeitung 2002

Lagerzeitung 2002

Inhaltsverzeichnis

Go West
Lagerrallye
Die Turniere
Lauras Mädchenseite
Kinderbibeltag
Lagerumfrage
Witze
AGs
Sehr lustige Geschichte
Statistik
Verkehrtrumtag
Rezepte
Unterschriften
Impressum

Go West

Am Morgen des 18. Augusts 2002 erreichten 63 Siedler nach einer langen und aufregenden Reise die Ostküste Nordamerikas.
Nachdem wir bereits einen Tag zuvor Hvide Klit, das Haus des diesjährigen Ferienlagers bezogen und uns mittels einiger spaßbringender Spiele am Abend ein wenig kennen gelernt hatten wurde das Thema des Ferienlagers 2002, das uns während der beiden Wochen immer mal wieder mehr oder weniger begleiten und den Programmpunkten, die entweder von uns Gruppenleitern oder den Kindern vorbereitet wurden, einen gewissen Rahmen geben sollte, erst am Sonntag eröffnet. Im diesjährigen Ferienlager sollte sich einiges um den Wilden Westen drehen.
Die Leiter im Vorbereitungsgremium des Eröffnungstages opferten in der Nacht noch einmal etwas Schlaf, um das aufwendige Programm für diesen Tag zu Ende vorzubereiten. Ausgedruckte Schilder verwandelten den Leiterraum über Nacht zum Sheriff` s Office, den Kiosk zum Drugstore und den Speisesaal zum Steak House.
Der Eröffnungstag begann am Vormittag mit einer Spielgeschichte. Die 63 Teilnehmer, verkleidet als Siedler mit unterschiedlichen Berufen (Barkeeper, Schaffner, Cowboys etc.) haben ihre Heimatländer verlassen und möchten in die USA einreisen. In einem bestimmten Bereich mußten dafür Zettel gesucht werden, die jeweils eine von drei Zahlen trugen. Je nach Zahl mußten sich die Siedler am entsprechenden Einreiseschalter anstellen, an dem ihre Personalien aufgenommen und nach dem Grund der Einreise gefragt wurde.

Gab man einen überzeugenden Grund an und füllte das Einreiseformular ordnungsgemäß aus, durfte man ins Land einreisen und wurde einer von sieben Städten zugeteilt (El Paso, Laramie, Sacramento, San Diego, Santa Fe, St. Louis oder Virginia). Jedoch bearbeiteten die drei Sachbearbeiter, ein Bürgermeister, eine Nonne und ein Sheriff die Anträge mit unterschiedlicher Sorgfalt und Geschwindigkeit, was dazu führte, daß einige Siedler sich etwas länger mit der Einreise gedulden mußten, da ihre Anträge entweder zu schlampig ausgefüllt waren oder man auch im vierten Anlauf noch nicht kapiert hatte, daß der Bürgermeister seinen Job etwas gründlicher macht als der Sheriff, der in erster Linie schnell mit der Arbeit fertig sein möchte und die Anträge nur schnell überfliegt. Schließlich haben auch die Letzten irgendwann geschafft, ihre Stadt zu erreichen.
Zu jeder der 7 Städte gehörten neun oder zehn Siedler aller Altersgruppen, sowie ein

Bürgermeister, eine Nonne und ein Sheriff, repräsentiert durch die Gruppenleiter. Am Abend begrüßte Abraham Lincoln alias Michael Schroeter in einer glänzenden Darbietung die Siedler und machte einen Vorschlag, um den Konflikt der Städte, welche Stadt Hauptstadt werden soll, beizulegen. In den kommenden zwei Wochen sollen die sieben Städte in meist sportlichen Wettkämpfen gegeneinander antreten und so die Hauptstadt ermitteln.
Ich denke, daß sich die aufwendige Vorbereitung, die hinter dem Eröffnungstag steckte, gelohnt hat, da sowohl die Kinder und Jugendlichen, als auch wir Gruppenleiter eine Menge Spaß hatten und die Kinder und Jugendlichen sicherlich auch aufgrund der guten Eröffnung des Themas bis zum Abschlußtag immer sehr motiviert mit vollem Einsatz bei der Sache waren.

Jens, Rollo

Lagerrallye

Am 24.8.2002 war es mal wieder so weit, die Lagerrallye begann. Wie jedesmal wollten sich viele Kinder davor drücken, doch die Leiter blieben hart. Es ging für die erste Gruppe schon früh am Morgen (9:30 Uhr) los. Im Abstand von 15 Minuten starteten die einzelnen Gruppen auf den rund 25 Km langen Kurs. Nach gut eineinhalb langen Stunden kam die erste richtige Prüfung, bei der man etwas gewinnen konnte: ein Stück Seil und ein Goldnugget. Die Goldnuggets brauchte man am Ende. Wer am meisten Nuggets und die beste Zeit hatte, gewann. Durch Wälder, Felder und Wiesen kämpften sich die sieben Gruppen. Aber eines war anders als bei den Turnieren, z.B. Brennball- und Fußballturnier, es gab keine Leitergruppe, da die Leiter die Lagerrallye vorbereitet hatten und auch selbst mitlaufen mußten. Es war ein harter und schwieriger Kurs. Durch die nicht so gute Beschreibung (Anm. d. Red.: Beschreibung war gut!!!) verliefen sich drei Gruppen. Es waren Laramie, Santa Fe und San Diego. Nun war Teamwork gefragt damit alle drei Gruppen wieder nach Hause kamen.

Jam geht voran! Er findet den falschen Weg garantiert! ;-)

Es klappte aber reibungslos. Diese Gruppen fanden alleine nach Hause, anders Sacramento. Sie mußten mit dem Auto abgeholt werden. Die restlichen drei Gruppen kamen alle ins Ziel und gewannen ein Gebäude. Der Sieger war San Louis, zweiter war Virginia (ihr seid die Besten!!!) und auf dem dritten Platz war El Paso und weil Sacramento am meisten Goldnuggets hatte, waren sie auch auf dem dritten Platz. Insgesamt gesehen war die Lagerrallye wohl die längste und anstrengendste seit vielen Jahren.

Tobias

Die Turniere

Das Brennballturnier

  1. El Paso
  2. Virginia
  3. Laramie

Durch die hervorragenden Leistungen der Spieler der Städte schafften diese drei Städte den Einzug in die Finalrunde (Halbfinale), wo es jedoch einen harten Kern zu knacken galt, die Leiterauswahl. Glücklicherweise spielten diese außer Konkurrenz. Das Turnier wurde von manchen Verletzungen überschattet und es kamen manche Beschwerden über die Schiedsrichter. Aber alles in allem war es ein gelungenes Turnier.

Das Beachvolleyballturnier

Zur großen überraschung aller fand dieses Jahr ein Volleyballturnier statt. Das Netz dazu wurde am selben Tag in der Trapper-AG gebaut. Wieder gab es drei Sieger:

  1. Virginia
  2. El Paso
  3. San Diego

Das Völkerballturnier

    

Im dritten und letzen Turnier gab es eine kleine überraschung: die sonst im Sport immer hervorgetretene Stadt El Paso schied dieses Mal schon in der Vorrunde aus und machte Platz für:

  1. Virginia
  2. San Diego
  3. Laramie
  4. San Louis

In spannenden Spielen mit knappen Ergebnissen wurde der Sieger Virginia ermittelt.

Felix

Lauras Mädchenseite

5 Tips gegen Liebeskummer

  • man kann sich die Zeit vertreiben, indem man zu einer Freundin geht oder mit dem Haustier spielt
  • shoppen gehen (Anm. d. Red. jawoll!!!)
  • Erinnerungen verbrennen (Fotos, Kuscheltiere etc.)
  • Körperlich aktiv sein: Sport reinigt die Seele
  • Ausschau nach anderen Jungs halten: Es gibt schließlich genug

Die besten Tips Sonnenbrand zu heilen

  • verbrannte Stellen sofort mit kalten Umschlägen beruhigen
  • viel Wasser, Saftschorle oder Kräutertee trinken: das füllt den Feuchtigkeitsspeicher der Haut
  • oder man kann eine Zitrone auspressen und den Saft auf den Sonnenbrand gießen
  • Mutter Natur wirds schon richten

Laura

Der Kinderbibeltag

Morgens bei der Morgenrunde sind wir an den Strand gegangen und haben bei der Taufe von vier Indianerinnen zugeschaut. Danach wurden den einzelnen Stämmen Indianerstämme zugeteilt. Stammesnamen waren: Sioux, Kiowa, Cheyenne, Apachen, Irokesen, Navajos und Schoschonen. Dann haben wir uns in den Stämmen getroffen und haben uns Anhangsnamen für die Indianerstämme überlegt, wie z.B. Cheyenne, der pfeffrige Clan oder Navajos, die glorreichen 9. Nachdem das vollbracht war, haben wir uns Instrumente aus überwiegend Naturmaterialien gebastelt, wie Klanghölzchen aus zwei Stöcken oder Schlagzeug aus Baumrinde. Nun mußte sich jeder Stamm eine Kriegsbemalung ausdenken. Jeder legte sich einen bestimmten Indianernamen zu. Jetzt wurden wir getauft. Alle Stämme wurden nacheinander aufgerufen und uns wurde Wasser über die Hände gegossen. Danach wurden uns Armbänder umgebunden.

Das Mittagessen an diesem Tag war außergewöhnlich. Wir setzten uns in unseren Stämmen im Kreis auf eine Decke, die auf dem Boden lag. Am Nachmittag konnte man eine Traumreise machen, Geräusche erraten, oder die Indianersprache lernen. Am Abend trafen wir uns wieder in den Stämmen und folgten einer Spur aus Zeichen auf Zetteln bis zur Sanddüne, wo ein abschließender Gottesdienst stattfand.

Gernot, Jörg Haselhorst

Die Taufe am Bibeltag

Lagerumfrage

Lagersong

  1. Die Firma: Die Eine
  2. Massive Töne: Cruisen
  3. Will Smith: Wild Wild West

Bestes Essen

  1. Reispfanne
  2. Leiteressen
  3. Eier in Käsesoße

Hübschestes Gruppenkind (w)

  1. Saskia
  2. Jasmin
  3. Angelina

Hübschestes Gruppenkind (m)

  1. Tobias L.
  2. Robin
  3. Felix

Hübscheste Leiterin

  1. Britta
  2. Elisa
  3. Moni

Hübschester Leiter

  1. Rudi
  2. Keule
  3. Matze

Spaßbox

  1. Jonnek
  2. Kozi
  3. Derek

Bester Programmpunkt

  1. Fußballturnier
  2. AGs
  3. Spielwiese

Laura

Der beliebte Regenbogenfisch, der uns in den Abendrunden
zwei Wochen lang begleitet hat.

Witze

Henry Maske kauft sich ein neues Fahrrad und fährt damit zu einem Boxkampf. Da fällt ihm auf, daß er kein Schloß hat. Er schreibt auf einen Zettel: "Klauen zwecklos! Henry Maske" und legt ihn auf den Sattel. Nach dem Boxkampf geht er zu der Stelle, wo er sein Fahrrad abgestellt hatte. Sein Fahrrad stand aber nicht mehr da. Er fand einen Zettel und darauf stand: "Hinterherfahren zwecklos! Jan Ullrich."

Warum nimmt ein Ostfriese eine Schere mit auf die Jagt?
Damit er dem Wild den Weg abschneiden kann!

Warum nimmt ein Ostfriese einen Zollstock mit ins Bett?
Damit er weiß, wie tief er schläft!

Treffen sich zwei Jäger, beide tot.

Ein Mann ist in einen Brunnen gefallen, da stand ihm das Wasser bis zu den Oberschenkeln. Da kam die Feuerwehr und fragt: Sollen wir dich raus holen? Nein, Gott, wird mir helfen! Später stand ihm das Wasser bis zum Hals, da kam wieder die Polizei und fragte wieder: Sollen wir dich jetzt raus holen? Nein, Gott wird mir helfen! Dann starb er und ging im Himmel zu Gott und fragt ihn: Warum hast du mir nicht geholfen? Was meinst du, wer die Feuerwehr gerufen hat!

Mathias, Gernot, Fabian und Jens

AGs

Auch in diesem Jahr wurde eine Reihe von interessanten und herausfordernden AGs angeboten, die insgesamt viermal stattfanden. Jedes Gruppenkind konnte sich seinem Favoriten zuteilen. So gab es etwa die Trapper-AG, passend zum Thema des diesjährigen Ferienlagers, bei der größter Wert auf Abenteuer und handwerkliches Geschick gelegt wurde. Hier nahmen die Kinder unter fachmännischer Leitung den Bau einer Hütte in Angriff oder sammelten Holz für die beeindruckenden Lagerfeuer.

Die Film-AG, die das Wild-West-Leben mal von einer anderen Seite beleuchtete und deren Teilnehmer letztendlich ein packendes Meisterwerk schufen, war eben so hitverdächtig wie die Spiegel-AG, die Patchwork-AG und die Henna-Tattoo-AG, wo handwerkliches und künstlerisches Engagement gefordert waren. Letztere setze es sich zum Ziel seine Teilnehmer durch individuelle Muster und Zeichen im Western Alltag zu verschönern.

Die Film-AG

Als Publikumsrenner erwies sich die Heupuppen-AG.

Traditionell setze die Zeitungs-AG auch dieses Jahr wieder alles daran die Highlights einer Ferienfreizeit zu dokumentieren, erneut in Erinnerung zu rufen, Momente festzuhalten und somit einen Hauch vom Wilden Westen und der guten Stimmung dieser zwei schönen, sonnigen, manchmal auch anstrengenden Wochen mit nach Deutschland zu bringen!

Matze

Die sehr lustige Geschichte

Es war einmal ein kleiner, runder, dicker, egoistischer, scheuer, außerordentlich schöner, aber auch ein nicht sehr heller, besonders cooler Regenbogenfisch mit vielen Schuppen, die in allen Regenbogenfarben schimmerten. Als dann aber der berühmt-berüchtigte Lucky Luke kam und sich die beiden trafen, ging alles zu schnell: Lucky Luke hielt die Schuppen vom Regenbogenfisch für ziemlich schlecht gefälschte Geldscheine und schoß auf unseren kleinen Fisch. Durch den Aufprall der Kugeln fielen alle Schuppen ab.
In derselben Stadt, am selben Ort zur selben Zeit, kurz gesagt direkt daneben, hielten sich vier Raubfische auf: die Daltons. Diese zockten natürlich sofort die Schuppen und zogen von dannen. Rot vor Zorn kam der Regenbogenfisch zu Lucky Luke und fing an: Du $#ßd, was hast du gemacht, du ö##%/*$, so ein #%/# wie dich gibts nicht zweimal, du $#!**#. Durch das Geschrei vom Regenbogenfisch wurde der sogenannte Aldifisch aufgeschreckt, so wurde er genannt, weil er sich einmal ein ziemlich schlechtes Schuppenkleid gekauft hat, das eine Woche später abfiel.
Seitdem trug er nur noch eine Tüte um den Körper. Er kam hinzu und fragte, ob er irgendwie helfen könnte, doch da er überall nur als Versager galt, kloppte Lucky Luke ihn in die nächste Mülltonne, wo er zu seinem Glück eine noch nicht oft benutzte Tüte fand, die er sofort anzog. Zur selben Zeit bei den Daltons: als sie durch die Wüste schwommen, kam plötzlich die Kavallerie des Weges. Zufällig waren auch alle Apachen dort und zufällig waren auch alle von Kopf bis Fuß bewaffnet und die Daltons standen mitten drin. Es war ein "sehr spannender" Kampf, grob geschätzt 4 (Daltons) gegen 500 (die anderen). Komischerweise gewannen nicht die Daltons und wurden eingelocht.
Der Regenbogenfisch bekam seine Schuppen wieder, doch so doof, wie er war, lies er die Schuppen fallen und eine sich bewegende Alditüte fing sie auf und verschwand. Niemand wußte, wer der unbekannte Dieb war und die Schuppen wurden nie wieder gesehen. Und wenn sie nicht gestorben sind, schwimmen sie noch heute.

Felix

Statistik oder Maulwurfs Abendrunde

  • Alle 63 Kinder wiegen etwa 2,5t, unser Bulli dagegen etwa 1,8t
  • Alle 63 Kinder haben zusammen etwa 825 Jahre Lebenserfahrung
  • Alle 63 Kinder übereinander hätten eine Höhe von etwa 90 Metern, das entspricht etwa einem 15 stöck. Hochhaus
  • Die Körpertemperatur aller 63 Kinder zusammen würde so ziemlich jedes Metall schmelzen können
  • Der Weg, den alle 63 Kinder in den zwei Wochen zusammen zurückgelegt haben, entspricht etwa der "Tour de France"
  • In den zwei Wochen sind etwa 10650 Teile Besteck / Geschirr gedeckt, abgeräumt, gespült und eingeräumt worden
  • Insgesamt haben wir alle 97.350.000 sec miteinander verbracht

Maulwurf

Verkehrtrum-Tag

In der letzen Lagerwoche, am Mittwoch, war unser Verkehrtrum-Tag. An diesem Tag lief alles verkehrt herum. Wir wachten auf und dann war plötzlich wieder Abend. Der Tag begann mit der Abendrunde. Anschließend war unsere Pyjamadisco. Dann gab es Abendessen. Danach begann das allseits beliebte Völkerballturnier, das sich über den Nach- und Vormittag hinzog.

Nach der ersten Spielphase mußten wir uns bei Tee und Kuchen stärken. Zwischen Kuchen und Mittagessen hatten wir eine kleine Auszeit. Auch der (Anm. d. Red.: sensationell gute) Kiosk hatte an diesem Tag schon am Morgen geöffnet.
Jedenfalls war alles verdreht und wir hatten einen riesen Spaß. Nach der Morgenrunde war dann der Tag beendet.

Fabian

Rezepte

Reispfanne für 90 Personen

  • 11 Kg Gehacktes
  • 7x Porree
  • 13x Paprika
  • 5 L Hühnerbrühe (1 Glas Maggi klare Hühnerbrühe auf 5 L Wasser)
  • 1 Flasche Sojasauce
  • 1 Packung Chinagewürz
  • 5 Kg Reis

Russischer Hackfleischtopf

  • 11 kg Gehacktes
  • 2 kg Zwiebeln
  • 4x Porree
  • 2 Dosen Pizza-Tomaten
  • 1 1/2 Packungen Hackfleischgewürz
  • 3 l Brühe
  • 7x Schmand
  • Senf, 6 Eßl. Tomatenmark
  • 7 kg Nudeln

Die Kochfrauen

Unterschriften

Unterschriften

Impressum

Diese Zeitung entstand im Rahmen der Zeitungs-AG in Hvide Klit 2002:
  • Jens Aschenbrenner
  • Tobias Forkarth
  • Fabian Kauder
  • Felix Klüh
  • Laura Liebendahl
  • Mathias Perz
  • Gernot Stodollick
unter der Leitung von: Thomas Forkarth, Jörg Haselhorst, Roland Plüser und Mathhias Schroeter