Lagerzeitung 2001

AGs

Wie jedes Jahr gab es auch in diesem Jahr wieder AGs. Es wurden von verschiedenen Leitern wieder viele interessante Angebote vorgestellt. So konnte z.B. ein Teil der Kinder Boomerangs bauen und es war interessant zu sehen, ob sie auch fliegen würden. Alle hatten sehr viel Spaß beim Feilen und Schmirgeln.
Ein anderes Angebot von Elisa und Johanna war das Marionetten bauen. Acht Kinder konnten aus Holz und Stoff eine Ente bauen.

AGs

Auch das traditionelle Tigerentenbauen wurde wieder angeboten. Hier konnten fünf Kinder unter Anleitung von Küest Holz aussägen, Tigerenten bauen und bemalen. Außerdem gab es eine Tanz - AG. Dort wurden alle Standardtänze geübt. Es bestand großes Interesse, was jedoch hauptsächlich von den Mädchen ausging. Neben diesen Angeboten gab es noch die Schmuck - AG. Hier machte Kasia mit einigen Mädchen alles Mögliche aus Perlen wie z.B. Armbänder und Muster in Kleidungsstücken. Eine andere Möglichkeit kreativ zu werden war es Tontöpfe anzumalen und anderweitig zu verzieren.
Neben diesen sechs Angeboten gab es natürlich auch noch die Zeitungs - AG. Hier haben wir diese Zeitung erstellt. Die AGs fanden vier mal statt. Dies war jeweils ein Vor- und ein Nachmittag verschiedener Tage.

Simon Plüser

AGs

Fußballturnier

Am traditionellen Fußballsamstag fand das Fußballturnier statt. Die Kinder und die Leiter hatten sich schon sehr darauf gefreut, gegenseitig heizten sie sich ein. Die Stämme waren die Mannschaften, außerdem spielten auch noch die Leiter als Mannschaft mit.
Weil es so viele waren, wurden die Mannschaften in zwei Gruppen eingeteilt. In der Gruppe A kamen die Leiter und die Iren weiter, Gruppe B waren es England und Italien. Das Finale bestritten die Engländer und die Italiener. Im ganzen Turnier herrschte zwar eine angespannte Stimmung, weil die Stammleiter die Kinder laut brüllend motivierten. Nach dem Turnier aber war alles wieder "easy und entspannt".

Alexander Fastnacht

Fußballturnier

Bibeltag

Der erste Bibeltag fing um 9 Uhr mit der Morgenrunde an. Es wurde `Stille Post ` gespielt. Der Satz "Moses und der Pharao" ging rum.
Nach dem Essen ging es mit dem Weg der Israeliten weiter. Es gab Haltestellen.
Die erste war die Meerenge. Die zweite war die Wüste, wo Bonbons, anstatt von Wachteln geworfen wurden. Die dritte war die Wasserstelle, wo sechs Wasserflaschen gesucht werden mussten. Die letzte Station war der Berg von Sinai, wo die Zehn Gebote in einem kleinen Feld versteckt waren.
Wir konnten nicht alle Gebote suchen, weil sich eine Frau aufgeregt hat. Dann ging es Richtung Camp. Nach dem leckeren Essen im Freien, mussten die Stämme eines der Zehn Gebote aus Styroporplatten basteln. Als diese fertig waren, hat jedes Kind seine eigenen Zehn Gebote verfasst. Wir verbrachten den Abend am Lagerfeuer, wo die selbstgebastelten Gebotstafeln vorgestellt wurden. Die Abendrunde gestaltete sich aus einem Gang durch den Mädchenflur, indem die Gebote der Kinder ausgestellt wurden.

Stefan Spiekenheier

Bibeltag - Essen unter freiem Himmel

Bibeltag - die Fortsetzung

So wie der erste Bibeltag, begann auch dieser mit der Morgenrunde, eine halbe Stunde später, also um neun Uhr. Diesmal wurde aber nicht Stille Post gespielt. Das Thema des Tages basierte sich auf Himmel, Wolken und Träume. Die Wünsche der Kinder wurden auf kleine Wölkchen geschrieben, die dann am Nachmittag weiter verwendet wurden.
Nach dem Frühstück kümmerten wir uns nicht um Wölkchen und Himmel, sondern um eine andere wichtige Mission:
! BRINGT ROBIN HOOD ZU MARIANNE !
In dem für die Kinder noch neuem Spiel, nahmen die Leiter verschiedene Charaktere an, die aus der Sage von Robin Hood stammten. Die einzelnen Stämme gingen los um Hinweise und Aktionen bei den Stationen zu erfüllen, um das Treffen von Robin Hood und Marianne zu arrangieren.
Nach circa zwei Stunden trafen die beiden dank mutiger Spieler und super Leiter zusammen und man startete das Mittagessen.
Nach Käffchen und Kuchen. Danach ging es mit Stationen im Haus weiter. Jeder Stamm musste an einer Station 20 min. bleiben. Eine Station war im Mädchenflur. Dann gab es noch viele kreative Stationen, an denen man Kerzen bekleben, die Himmelspforte bauen und bemalen oder eigene Lieder und Gebete für den Abend aussuchen konnte. Anschließend an der Messe war die Abendrunde.

Stefan Spiekenheier

Horoskop vom 23.7 - 9.8

Widder (21.3.-20.4)

Tja Widder mal haben Sie die Arschkarte gezogen. Ein Satz mit "X", widder nix. Gehen Sie nicht über Los und ziehen sie Widder keine 4000 DM ein.
Perfekter Partner: Widder will sie keiner !

Stier (21.4 - 20.5)

Seien sie vorsichtig bei ihren Entscheidungen, Sie könnten auch in die Hose gehen. Aber: der Stiergott "Taurus" hat auch ein Ass für Sie im ärmel. Nehmen Sie nicht alle auf die Hörner.
Perfekter Partner: Terrier

Zwilling (21.5. - 21.6.)

Achten Sie auf ihren Zwilling, er könnte eine(n) Neue(n) gefunden haben. Schauen Sie selbst aber auch nicht doppelt
Perfekter Partner: Der Zwilling

Krebs (22.6. - 22.7.)

Ob Sie heute ein paar süße Seepferdchen finden, ist fraglich. Die Planeten stehen nicht gut. Seien Sie mit Ihren Scheren vorsichtig in der Küche. Sie könnten etwas zerkleinern.
Perfekter Partner: Ne Muschel

Löwe (23.7. - 23.8)

Im Moment befinden Sie sich in einer Down - Phase. Ihr Brüllen wird ein Ende nehmen. Doch bald verhelfen die Sterne zu alter Brüllkraft.
Perfekter Partner: Brüllmücken

Jungfrau (24.8. - 23.9.)

Achten Sie auf Ihre Jungfräulichkeit. Sie könnte entschwinden
Perfekter Partner: Wassermann

Wage (24.9. - 23.10)

Ihre Chancen liegen bei 50 %, könnte aber auch nur die Hälfte sein. Das Gewicht ist auf beiden Seiten gleich. Aber vorsichtig, dass Sie im Lot bleiben.
Perfekter Partner: Ausgewogene Gewichte

Skorpion (24.10 - 22. 11)

Vorsicht werden Sie nicht aggressiv. Doch schlagen Sie Ihre Konkurrenten in die Flucht. Pluto wird ihnen Gleitschutz geben.
Perfekter Partner: Krebse mit Stacheln

Schütze (23.11 - 21.12)

Laden Sie schon mal nach, es wird viel zu erlegen geben. Jeder Treffer zählt, auch bei Blindgängern.
Perfekter Partner: ne Schiessbude

Steinbock (22.12. - 20.1)

Vorsicht in ihrem Gebiet, es könnte so mancher Unfall passieren. Bleiben sie lieber auf ihrem Berg. Vorsicht bei Höhenangst.
Perfekter Partner: Steinschlag

Wassermann (21.1. - 19.2)

Springen Sie ruhig und gelassen ins Wasser, aber Vorsicht bei Ebbe. Vermeiden sie Flachköpper und Bauchklatscher direkt am Strand.
Perfekter Partner: H20

Fische (20.2. - 20.3)

Achten Sie auf starke Strömungen. Der Ocean der Gefühle bringt viele Gefahren mit sich. Verwenden sie nur Anti-Schuppen-Shampoo.
Perfekter Partner: Fisherman`s Friend

David Berti Krajczyk

Interview mit Jörg Haselhorst (Vikar)

Wann haben Sie sich entschlossen ins Lager mitzufahren?

Als Ich vor einem Jahr neu in der Gemeinde war, bin Ich für vier Tage ins Ferienlager gefahren, um einmal alle kennenzulernen. Danach war es mir wichtig aufgrund der positiven Erfahrungen in der Jugendarbeit intensiver mitzuwirken. So war für mich klar, das Ich auf alle Fälle das nächste Ferienlager wieder besuchen wollte. Der weitere gute Kontakt zur Leiterrunde und meine Wahl zum Geistlicher Leiter der KJG, war für mich ausschlaggebend das gesamte Ferienlager mitzumachen. Offiziell habe Ich es vor einem halben Jahr bekannt gegeben.

Sagen Sie mir fünf Adjektive, wie Sie die KJG charakterisieren würden?

gemeinschaftlich, spannend, christlich, munter, lustig

Würden Sie wenn Sie könnten, den 'Urlaub' mit der KJG eintauschen und woanders hinfahren?

Mein Urlaub nehme Ich außerhalb des Ferienlagers. Aus diesem Grunde kollidiert es nicht miteinander. Ich finde, dass der Geistliche Leiter bei der Hauptattraktion im KJG-Jahresprogramm nicht fehlen sollte.

Finden Sie die KJG als positive, oder als negative Organisation?

Ich finde Sie positiv. Es gibt jedoch immer etwas zu verbessern. Wir sind auf einem guten Weg. Positiv finde Ich vor allem die qualitative Arbeit für Kinder und Jugendliche und die motivierten Leiter, die viel von ihrer Freizeit investieren. Wichtig ist mir, dass der christliche Hintergrund gewahrt bleibt.

Keule


Jörg Haselhorst und Gerda Seefeldt

Interview mit der Kochfrau Gerda Seefeldt


Warum entschließt man sich als Kochfrau ins Lager mitzufahren?

Es macht Spaß. Mein Sohn Jan, der auch Leiter ist, hat mich vor drei Jahren gefragt, ob ich das machen würde. Ich habe es mir überlegt und mich dafür entschieden. Es herrscht viel Harmonie unter den Kochfrauen und die Arbeitsaufteilung verläuft reibungslos.

Seht Ihr den Job als harte Arbeit oder als gemütliches 'rumkochen'?

Manchmal ist es schon stressig zwischen den Töpfen und Pfannen. Die Arbeit am Herd schlaucht ziemlich, aber Freizeit steht auch bei uns auf dem Programm.

Wie stellt sich euer Team zusammen?

Jeder hat seine bestimmten Aufgaben und die Arbeit in der Küche verläuft easy und entspannt.

Was macht Ihnen am meisten Spaß in der Küche und was nicht?

Frau Seefeldt steht nicht wirklich auf den Herd. Wilde Messerspielchen beim Gurke schneiden findet Sie dann schon cooler.

Keule

Lagerrallye

Das Thema der diesjährigen Lagerrallye war Pipi Langstrumpf. Es ging darum, dass Pipi von Verbrechern entführt wurde und befreit werden musste. Die sieben Stämme konnten an sieben Stationen Goldtaler bekommen, nach Erfüllung einer Aufgabe. Start begann um 10.00 Uhr für die Holländer und anschließend folgten im 15 min. - Takt die Spanier, Iren, Türken, Italiener, Engländer und Franzosen. Die Lagerrallye führte durch Wälder, Felder, über Straßen und über Strände. Bei der ersten Station mussten zwei aus jedem Stamm Knäckebrot auf Zeit essen.
An der zweiten Station musste sich einer in ein Boot setzen und sich an einem Seil zu einem Pfahl hinziehen. Anschließend mussten zwei andere des Insassen mit einem anderen Seil wieder zurückziehen! Das ganze geht natürlich auf Zeit. Danach ging der Weg wieder durch den Wald zur Station von Thomas. Für diese Station mussten wir extra Kletten sammeln, um dann von einem Turm diese auf eine Decke zu werfen. Auf der Decke waren verschieden Symbole, wie z.B. ein Apfel, Wasserkanne usw.. Traf man diese Zeichen. gab es dafür Punkte.
Bei der vierten Station, die gleichzeitig die erste Rast war musste noch eine Disziplin durchgeführt werden. Mit einem Tretroller Slalom fahren. Die fünfte Station war das Casino. Es wurden drei Karten hingelegt, von denen zwei schwarz und eine rot waren. Nun wurden die Karten umgedreht, sodass die identische Seite nach oben schaute. Nun wurden die Karten wild gemischt und die Stämme mussten danach erraten, welche die rote Karte ist. Es gab höchstens drei Versuche. Nun gab es nur noch zwei Stationen. Die vorletzte Station bestand daraus, dass man an einem Seil einen Hügel hinaufklettern musste, dort die zur Seite gelegten Steine zählen musste wurde aufgrund merkwürdiger Menschen nicht bis zur letzten Gruppe durchgeführt werden und wurde deshalb nicht gewertet. Die letzt Station war dann glücklicher Weise am Haus, wo die Handschellen und das Schloss geknackt werden musste. Nach den anstrengenden knapp sechs Stunden waren alle müde und erschöpft.
Wie jedes Jahr hat sich eine Gruppe verlaufen, welche in diesem Jahr die Engländer waren. Sie kamen nach der vierten Station auf die falsche Route. Sie kamen circa mit einstündiger Verspätung doch noch pünktlich zum Abendessen.
Gewonnen haben die Italiener, gefolgt von den Türken an zweiter Stelle, den Franzosen an dritter Stelle, den Iren und Spaniern an vierter, den Engländern an fünfter Stelle und den Holländern als Schlusslicht.

Dominik Bussi Bussek

Mini- und Maxi-Playback-Show

dpa. Bayrische Atmosphäre im Norden von Langeland.
Passend zum Thema des Tages legten die Leiter ihr Highlight auf den Abend des Alpentages. In diesem Jahr sollte die Maxi - Playback - Show anders, aber keineswegs weniger mitreißend, als die Jahre zuvor werden.
Karl Moik (Rudi) und Caroline Reiber (Bomber) moderierten mit bestem bayrisch und na Menge Spoass den Musikantenstadl in einem bayrischen Festzelt in Hovborg, das sonst als Speiseraum genutzt wird.
Die Wildecker Herzbuben stimmten die Zuschauer bestens auf den Abend ein. Zwar weit entfernt von den Alpen, aber doch ganz nah waren uns Heidi und Peter mit ihrem Lieblingssong "Heidi".
Für den dritten Act (EAV mit "Drei weiße Tauben") hatten sich Elisa, Martin H. und Matze in aus Tapeten gebastelte Taubenkostüme gepackt.
Bei Micki Krauses (Küest) Hit "Geh doch zu Hause" hielt es die Zuschauer nicht mehr auf ihren Plätzen. Auch der Anton aus Tirol (Vikar Haselhorst und die Kochfrauen als Tänzerinnen) durfte an diesem Abend nicht fehlen. Moulin Rouge (Britta, Cori, Johanna und Kasia) boten mit einer perfekten choreographie vor allem den männlichen Zuschauern etwas fürs Auge. Doch auch die Damen im Saal kamen auf ihre Kosten, als Eddi Rodriguez (Keule) mit machohaftem Outfit und charmantem Hüftenschwung für drei Minuten mit dem Song "Sensation" alles im Griff hatte.
Jürgen Drews (Jan) hielt mit "Wieder alles im Griff" die Stimmung auf den Siedepunkt. Beste Zeit für Heinz Erherdts Lagerhit "Immer wenn ich traurig bin", der von Thomas, dem Original zum Verwechseln ähnlich, bestens rübergebracht wurde. Doch der absolute Höhepunkt des Abends war der echte Elvis Presley (Maulwurf) mit seinem Song "Can't help fallin' in love". Er erntete am Ende den lautesten Beifall und gewann die diesjährige Maxi - Playback - Show vor Moulin Rouge, die den zweiten Platz für sich erobern konnten und Eddi Rodriguez der den dritten Platz sensationell mit nach Hause nehmen konnte.

Rolle Plüser

Die Wildecker Herzbuben

Die Maulwurf Kolumne


Neues aus dem Rennstall

Tach du geiles Pferd!

Mann, mann, mann, war dasn bomben Lager, wonnich?
Das Haus war schon hübsch - hässlich und schlicht; verdammt schlicht. Dies betrifft nicht nur die Ausstattung (das Nötigste notdürftig auf Minimalfläche gezimmert - dreistöckige Betten...), sondern auch die Architektur:
Welche bucklige Brotspinne kann so ein Ferienhaus für Großgruppen entwerfen?
Ich möchte mal gerne wissen, was in dem sein Hundehirn vor sich gegangen ist.
Denn was sollen zwei Küchen übereinander, die mit einer Treppe, ungefähr so steil wie ne Mauer, verbunden sind.
Der Essensraum war Discohalle, Mal- und Bastelatelier, Showbühne und noch einiges mehr; weil einziger Raum. Super, toll geplant. Dafür gab es aber eine Feuerstelle hinterm Haus und das Meer (ca.50m entfernt) war auch inklu. Dazu noch Wiese, die mehr oder weniger ein schlechter Acker war.
Und dennoch war es ein ganz geschmeidiges Pflaster, denn die äußeren Faktoren kann man eigentlich nur so beschreiben: WETTER, NE?
Und jetzt alle Feinschmecker aufgehorcht: "Angeblich" soll sich mal einer von euch über die Verpflegung aufgeregt haben, aber da stehen mir die Nackenhaare zu Berge. Denn was unsere drei Kochfrauen jeden Tag aufs Neue auf den Tisch gezaubert haben, hätte jedem Fünf - Sterne - Restaurant zur Ehre gereicht, ach was sag ich, um Längen in den Schatten gestellt.
Denn so vollgepowert konntet ihr Kids auch wirklich alle Programmpunkte mit Schwung und Elan angehn, dass es eine Freude war. Wenn die Leiter dann auf Plan traten, war sofort Reschpeckt inne Bude und die Kinder waren fromm wie Lämmer.
Moment mal? Fromm wie Lämmer? Ich glaube nicht Tim. Stimmts Kinners? Denn wenn die Leiter nach monatelangem Vorbereiten (Wir sind da was am planen dran) hochmotiviert Spiele, die einfach jeden vom Hocker reißen, präsentierten, wurden wir von euch umgehend mit "Ohhh, wie laaangweilich" konfrontiert und desillusioniert. Ja, ja, Kinder können grausam sein.
Auch das abendliche "Insbettbringen" war ungefähr so easy und entspannt, wie 60 Kugeln auf einen Tisch zu legen, ohne das diese herunterfallen.
So, ich hoffe nun, dass sich alle, die sich angesprochen fühlen (also ALLE) ein schlechtes Gewissen bekommen und Besserung geloben. Denn da kann man mitunter noch einiges optimieren.
Wenn ich nun abschließend ein Fazit ziehen soll, dann kann ich schlicht und einfach nur sagen:
17 Tage Herdcore, echte Gefühle, sach nichts, mach es mit. Es ist das Geilste!

Maulwurf

P.S.: Ich glaube, dass die Lagerzeitung mit diesem Artikel ihren intellektuellen Höhepunkt erreicht hat.

Maulwurf und Jan

Neuzugänge

 Name: Roland Plüser (Rolle, Plüs)  Alter: 17 Jahre
 Hobbies: KJG, Messdiener, BVB
 Musik: Toten Hosen, ärzte, Punk allg.
 Lieblingsesssen: Lageressen
 Gruppenleiter von: Jungs, 10 Jahre
 Fahrten als Kind: 8
 Was macht dir Spaß an der KJG?: Alles easy und entspannt
 
 Name: Matthias Schroeter (Matze)  Alter: 17
 Hobbies: KJG, Volleyball, Musik hören, Freunde treffen
 Musik: TIAMAT, Metal, Charts
 Lieblingsesssen: Döner von Ege 2
 Gruppenleiter von: Jungs, 10 Jahre
 Fahrten als Kind: 8
 Was macht dir Spaß an der KJG?: Spaß mit anderen Jugendlichen
 haben und es kommt nie Langeweile auf
 
 Name: Thomas Wozniak (Keule, Bronko)  Alter: 17
 Hobbies: KJG, Gitarre, Fußball, quatschen
 Musik:
 Lieblingsesssen: Frikkis, Reispfanne
 Gruppenleiter von: Jungs, 9-10, 12-13 Jahre
 Fahrten als Kind 8
 Was macht dir Spaß an der KJG?: Gesamte Atmosphäre
 und das Betreuen von Jugendlichen
 
 Name: Janina Jörgens (Jane, JJ)  Alter: 17
 Hobbies: KJG, Shoppen, Musik, Freunde
 Musik: undefinierbar
 Lieblingsesssen: Salate
 Gruppenleiter von: Mädchen, 9-10 Jahre
 Fahrten als Kind 5
 Was macht dir Spaß an der KJG?: Nie Langeweile, immer mal `ne kleine
 überraschung und das lockere Beisammensein mit Jugendlichen
 
 Name: Mareike Zülz (Molle, Zülle)  Alter:
 Hobbies: Hobbies: KJG, Messdiener, Freunde treffen, Shoppen
 Musik: alles
 Lieblingsesssen: gibt's nicht
 Gruppenleiter von: Mädchen, 9-10 Jahre
 Fahrten als Kind 7
 Was macht dir Spaß an der KJG?: Mit Kindern und Jugendlichen
 Spaß zu haben
 
 Name: Corinna Wegner (Cori, Curry)  Alter: 17
 Hobbies:
Freunde treffen, tanzen, KJG, singen
 Musik: Linkin' Park, Creed, Green Day
 Lieblingsesssen: Pizza
 Gruppenleiter von: PGR-Gruppe
 Fahrten als Kind 2
 Was macht dir Spaß an der KJG?: Mit den Kindern zusammen zu sein
 
 Name: Sarah Stollorcz (Sarah Connor)  Alter: 18
 Hobbies: Freunde treffen, KJG
 Musik: Punk (deutsch)
 Lieblingsesssen: vegetarisch
 Gruppenleiter von: Mädchen, 10-11
 Fahrten als Kind 5
 Was macht dir Spaß an der KJG?: Umgang mit Kindern, Spaß

The Oldies in Hovborg

  • Martin Haug (seit '94)
  • Johanna Szarla (seit '96)
  • Michael Küest (seit'97)
  • Bomber Mönnekes (seit'98)
  • Jan Seefeldt (seit '98)
  • Michael Maulwurf (seit'98)
  • Elisa Kulewski (seit '99)
  • Rudi Wachholz (seit '99)
  • Britta Krieger (seit '99)
  • Martin Kozianka (seit '99)
  • Thomas Forkarth (seit '99)
  • Anja Rogowsky (seit '00)
  • Kasia Galant (seit '00)
  • Jörg Haselhorst (seit '00)

Keule

Die Stämme

Wie in jedem Lager gab es wieder Stämme, in die die Kinder eingeteilt sind. Diesmal waren es sieben an der Zahl. Es gab folgende Stämme: England, Irland, Italien, Frankreich, Holland, Spanien und die Türkei.
Zu Beginn sollten diese Stämme ihre Flagge malen und ein Wahrzeichen, das zu ihrem Land passt, nachbauen.
England baute den 'Big Ben' nach,
Irland fertigte ein Schaf aus Stroh an,
Italien errichtete den 'schiefen Turm von Pisa',
Frankreich baute den Eifelturm nach,
Holland gab eine der berühmten Windemühlen zum Besten,
Spanien fertigte eine Miniaturausgabe einer der berühmten Stierkampfarenen und
die Türkei baute eine kleine Moschee nach.
In diesen Stämmen spielten und kämpften die Kinder gegeneinander.

Patrick Batzdorff

Stämme

Strandtag

Heute fand hier in Hovborg der "allgemeine Strandtag" statt. Es war ein sehr warmer Tag, denn am Himmel hing so gut wie keine Wolke. Das Meer war glasklar, sodaß man bis auf den Grund schauen konnte. Weil Windstille herrschte, waren fast keine Wellen zu sehen.
Der Strandtag begann offensichtlich um 15.30 Uhr als Nachmittagsprogramm, aber einige Gruppenkinder gingen schon sofort nach dem Mittagessen zum Strand, um sich dort in Ruhe zu bräunen. Um 15.30 Uhr begann nämlich am Strand das Chaos !!!
Fast alle Gruppenkinder kamen zum Strand, um sich dort zu bräunen oder um im Meer baden zu gehen. Einige spielten auch am Strand Volleyball mit Wasserbomben.

Der Strandtag

Insgesamt war es eine bomben Stimmung. Es war ein sehr warmer Tag, aber das Meer war eisig kalt. Ein paar Gruppenkinder und auch ein paar Leiter gingen ins Meer um zu schwimmen, aber kamen nach zehn Minuten wieder heraus, weil sie zu sehr froren. Später sind zwei Leiter zu einer "Mini-Plattform" geschwommen, die mitten im Meer befestigt war. Sie legten sich auf die Plattform, um das angenehme Rauschen des Meeres zu genießen. In der Zwischenzeit versuchten einige Kinder auf dem Steg, der direkt an unserem Strand befestigt war, Krebse und Seesterne zu fangen. Gegen 18.00 Uhr waren wieder alle vom Strand verschwunden, weil alle genug vom Meer hatten und weil sie alle hungrig waren.

Sebastian Krappi Pryk

Nightfever in Hovborg

Neben diversen Spielshows war im Abendprogramm mehr als nur einmal totale Party angesagt. War es mal die Bad - Taste - Party, bei der größter Wert auf ein möglichst ungewöhnliches und scheußliches Outfit gelegt wurde, war es ein anderes Mal die Single - Party. Hierbei konnten mit Hilfe einer Flirtbar Nachrichten in Form von kleinen Briefchen ausgetauscht werden. Nebenbei gab es Spiele, bei der zusammengeloste Paare ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen mussten. Der DJ heizte den manchmal mehr, manchmal weniger Tanzwütigen mit schnellen Beats, harten Gitarrensounds oder Mitsingstücken kräftig ein. Der umgebaute Esssaal erwies sich als ideale Tanzfläche, die Saaldekoration trug ihren Teil zu einer passenden Atmosphäre bei.

Matze

Wir wollen Party, Palmen, We.. Mmmmmhh... Lecker...